Beiträge vom Juni, 2009

Michael Jackson lebt!

Samstag, 27. Juni 2009 11:02

Nach mehreren glaubwürdigen Quellen, welche aus juristischen Gründen zurzeit noch verdeckt bleiben müssen, hat Michael Jackson sein eigenes Ableben am 25 Juni 2009 inszeniert, um den drohenden Gesichtsverlust durch die Absage seiner Konzertreihe in London zu entgehen, und die damit verbundene Forderungen in Millionenhöhe seitens der Veranstalter der Konzerte (AEG LIVE) abzuwenden.

Die von Jacksons Managern eingefädelten Verträge mit AEG Live und deren Versicherung verpflichteten Jackson demnach zu einer Strafzahlung von 350 Millionen US-Dollar, sollten die 46 Konzerttermine nicht wahrgenommen werden. Es zeigte sich jedoch schon nach wenigen Proben, dass der 50-jährige frühere King-of-Pop nicht mehr in der Lage war eine 2-Stündige live Performance durchzustehen. Jackson besuchte nur 2 der 45 angelegten Proben da er physisch und psychisch nicht in der Lage war jene Person darzustellen die wir aus den 80er und 90er Jahren kennen. Selbst eine geplante Kurzversion der Konzerte – ein 1-stündiger Auftritt mit Playback Gesang vom Tonband, sowie 3 verschiedenen Doubles - war Michael Jackson nicht in der Lage durchzustehen.

Michael Jacksons schulden betragen nach Schätzungen eines Finanzexperten aus dem Umfeld des Stars zum heutigen Tag in etwa 500 Millionen Dollar. Selbst mit der angesagten Konzertreihe in London wäre eine Sanierung von Jacksons Privatvermögen somit noch nicht abgeschlossen gewesen. Mit bizarren Finanztransaktionen schaffte es der Star aber in den letzten 2 Monaten einen Großteil seiner Privaten Besitztümer unter der Hand zu veräußern, um so sein zukünftiges Leben als ‚Privatmann‘ wenigstens angenehm gestalten zu können. Selbst seine 3 “Kinder”, die nicht von ihm gezeugt wurden, sieht der frühere Star inzwischen besser bei seiner Mutter aufgehoben. Zumindest sind sie dort finanziell versorgt und keine Belastung für Michaels finanzen.

Tod minutiös geplant
Der inszenierte Tod Jacksons war demnach minutiös geplant, schon vor Wochen zog ein Double von Michael in dessen Villa ein, meist verhüllt unter Gesichtsmasken oder Sauerstoffzelten und Tüchern war den Angestellten und auch seinen Familienangehörigen nicht aufgefallen, dass gar nicht der wahre Michael Jackson vor ihnen stand. Der echte Star ließ sich jedoch bereits Anfang Juni außer Landes bringen, und in einer bis heute unbekannten Klinik in Kopenhagen einer Gesichtstransplantation unterziehen. Sein Aussehen wurde bei dieser wie es scheint letzten Operation so weit verändert, dass auch engste Verwandte und Freunde wie z.B. Michaels Schwestern ihn nicht mehr erkennen sollten. Michael Jacksons Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt, es dürfte sich aber nicht um bisherig bekannte Refugien wie Bahrain handeln.

Ein von uns beauftragter Phantomzeichner hat ein auf Michael Jacksons Persönlichkeitsprofil und Knochenstruktur beruhendes Phantombild erzeugt, welches zu etwa 40% dem derzeitigen Aussehen des früheren Stars entspricht.

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Michael Jackson Phantombild. So sieht der Star nach seiner letzten Operation aus

Thema: Haus und Hof | Kommentare (5) | Autor: Elwood

Briefe und Post im Urlaub empfangen, so geht es in New York

Samstag, 13. Juni 2009 9:02

Zugegeben, nur wenige werden bisher an diese Möglichkeit gedacht haben, aber da sie diesen Artikel gefunden haben, haben sie wohl das gleiche Problem wie ich. Sie fahren ins Ausland, Vorzugsweise nun in die USA oder nach New York, und möchten dort gerne Post, Briefe oder ein Paket empfangen. Wie das geht? Nun, eine Möglichkeit ist, dass sie als Adresse das Hotel angeben in dem sie wohnen werden. Wenn das ganze in einer noblen Ecke New Yorks liegt dürfte das zu 100% funktionieren, und es ist sicher die einfachste Lösung. Wenn sie aber mit etwas weniger Budget nach New York oder in die USA Reisen, und ihr Vertrauen in den windigen Typen am Check-in Schalter etwas tiefer angesiedelt ist, dann habe ich eine zweite Lösung für sie.

General Delivery

General Delivery nennt sich jener Service der US-Post, der bei uns als ‘postlagernd’ bezeichnet wird. Und was General Delivery kann, ist mal wirklich Service 1. Klasse. Sie schicken ihre Postsendung einfach auf Ihren Namen dort hin, und können diese dann mit einem Reisepass oder irgendeiner ID-Card abholen. Das ganze ist völlig kostenlos, und in New York wirklich nötig, denn dort wird es von ca. 5500 Obdachlosen benutzt. Also, erleben sie New York pur, stellen sie sich an in einer Reihe mit Obdachlosen um Ihre Post abzuholen.
Ihre Post müssen sie dazu an eine General Delivery Adresse senden – und fast alle Postämter in größeren Städten haben diesen Service. In New York selbst ist General Delivery so gefragt, dass es dafür ein eigenes Postamt gibt.

Schicken sie Ihre Post einfach an:

Ihr Name
General Delivery
390 Ninth Ave,
New York, NY 10001

Dieses Postamt liegt zwischen der 31 und 33 Str, Ninth Avenue. Mit der U-Bahn A, C oder E fährt man zur 34th St-Penn Station, nimmt einen Reisepass mit, und kann von Montag bis Samstag zwischen 10 Uhr Vormittags und 1 Uhr Mittags seine Post abholen. Wichtig ist: Die Post wird dort maximal 30 Tage gelagert.
Quelle: http://newyork.timeout.com/file/visitor-info/atoz2.html

Dieser Service sollte laut wikipedia auch in jeder anderen größeren Stadt funktionieren, und zwar ganz einfach. Sie schicken die Post mit Ihrem Namen, dem Stichwort General Delivery, der Stadt und dem ZIP Code PLUS der Zahl 9999 ab.
Bsp:

Mrs. Jane Q. Smith
General Delivery
Washington DC 20090-9999

Ob das ganze wirklicht funktioniert kann ich euch in etwa 2 Monaten sagen. Aber ich hatte inzwischen schon Kontakt mit der Servicestelle von USPS, und dort gab man mir die Auskunft dies wäre kein Problem. Perfekt also auch wenn man in Zukunft in den Urlaub fährt, und irgendwelche Dinge in den USA bestellt (z.b. bei ebay, amazon), und diese Sachen dann gleich dort empfangen kann. Denn wer es sich nach Europa schicken lässt hat mit sehr hohen Versandkosten und vor allem ~ 25% Zoll zu rechnen. Denn Zoll am Flughafen sollte man allerdings mit brisanten Artikeln trotzdem nicht umgehen….

Thema: Finanzen | Kommentare (0) | Autor: Elwood