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Begrünung: Die Erde am Acker halten Biowissenschaften - Bericht Begrünung: Die Erde am Acker halten, 2010 - itet die Intensität von Starkregenerei gnissen das Infiltrations­ ver­mögen des Bodens auch wenn dieser noch nicht wassergesättig t ist. Mit dem abfließenden Wasser wird in Folge wertvoller Oberboden inklusive der darin gespeicherten Nährstoffe abtransportier t. Dies führt nicht nur zu Schäden für die Öffentlichkeit , sondern kostet dem Landwirt den fruchtbarsten Teil seines Ackerbodens. Den Verlust von 1 cm Boden natürlich wieder auszugleichen braucht etwa 100 Jahre Bodenbildung! Erosionsrille auf der Brache im Frühjahr. Zwischenfrucht (Phacelia-Mulc h re., Winterwicke li.) schützt vor Oberflächenabf luss. Die ÖPUL-Maßnahme -Begrünung von Ackerflächen- ist für den vorbeugenden Erosionsschutz mehrfach wirksam. Das wichtigste ist die schützende Pflanzen- und Mulchdecke auf der Bodenoberfläch e. Wie die Abbildung zeigt, erreicht man durch einen Deckungsgrad von etwa 50 % bereits eine Reduktion des Erosionsrisiko s um 80 %. Demnach sollte nach Möglichkeit eine rasch deckende Begrü­nung (Mischung mit Senf und/oder Buchweizen) mit der Maßnahme Mulch- bzw. Direktsaat kombiniert werden, um einen lang anhaltenden Schutz des Bodens zu gewährleisten. Die Pflan­­zen- oder Mulch­deck
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Autor: Elwood
Datum: Freitag, 12. März 2010 12:50
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Kennt kein Gegenteil